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gleichsehen  

gleich|se|hen <st. V.; hat>: gleichen; im Aussehen, in der Art jmdm., etw. sehr ähnlich sein: sie sieht ihrer Mutter gleich; der Mantel sieht meinem zum Verwechseln gleich;

*etw. sieht jmdm. gleich (ugs.; etw. ist typisch für jmdn., passt zu ihm): er hat verschlafen und den Zug verpasst! Das sieht ihm mal wieder gleich!; etw./nichts g. (landsch., bes. südd.; ansehnlich, passabel/unscheinbar, unansehnlich sein): ihre Kleidung sieht nichts g.
gleichsehen  

gleich|se|hen (ähneln)
gleichsehen  

gleich|se|hen <st. V.; hat>: gleichen; im Aussehen, in der Art jmdm., etw. sehr ähnlich sein: sie sieht ihrer Mutter gleich; der Mantel sieht meinem zum Verwechseln gleich;

*etw. sieht jmdm. gleich (ugs.; etw. ist typisch für jmdn., passt zu ihm): er hat verschlafen und den Zug verpasst! Das sieht ihm mal wieder gleich!; etw./nichts g. (landsch., bes. südd.; ansehnlich, passabel/unscheinbar, unansehnlich sein): ihre Kleidung sieht nichts g.
gleichsehen  

v.
<V.i. 235; hat> im Aussehen gleich, ähnlich sehen; das sieht ihm gleich! <fig.; umg.> es wundert mich nicht, dass er das getan, gesagt hat! ;
['gleich|se·hen]
[sehe gleich, siehst gleich, sieht gleich, sehen gleich, seht gleich, sah gleich, sahst gleich, sahen gleich, saht gleich, sehest gleich, sehet gleich, sähe gleich, sähest gleich, sähst gleich, sähen gleich, sähet gleich, säht gleich, sieh gleich, siehe gleich, gleichgesehen, gleichsehend, gleichzusehen]