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gleichtun  

gleich|tun <unr. V.; hat>: in der Wendung es jmdm. g. (jmdn. nachahmen; sich genauso benehmen wie ein anderer: es jmdm. g. die gleiche [als vorbildlich angesehene] Leistung eines anderen anstreben u. erreichen: sie hat es ihm an Schnelligkeit, im Trinken gleichgetan).
gleichtun  

gleich|tun <unr. V.; hat>: in der Wendung es jmdm. g. (jmdn. nachahmen; sich genauso benehmen wie ein anderer: es jmdm. g. die gleiche [als vorbildlich angesehene] Leistung eines anderen anstreben u. erreichen: sie hat es ihm an Schnelligkeit, im Trinken gleichgetan).
gleichtun  

[unr.V.; hat]: in der Wendung es jmdm. g. (1. jmdn. nachahmen; sich genauso benehmen wie ein anderer: es jmdm. g. 2. die gleiche [als vorbildlich angesehene] Leistung eines anderen anstreben u. erreichen: sie hat es ihm an Schnelligkeit, im Trinken gleichgetan.).
gleichtun  

gleichtun, gleichziehen, nacheifern, nachmachen, nachstreben, nachtun
[gleichziehen, nacheifern, nachmachen, nachstreben, nachtun]
gleichtun  

v.
<V.t. 267; hat> es jmdm. ~ jmdm. in etwas (z.B. Leistungen) gleichkommen, ihn darin erreichen;
['gleich|tun]
[tue gleich, tust gleich, tut gleich, tun gleich, tat gleich, tatst gleich, taten gleich, tatet gleich, tuest gleich, tuen gleich, tuet gleich, täte gleich, tätest gleich, täte, täten gleich, tätet gleich, tu gleich, gleichgetan, gleichtuend, gleichzutun]