[ - Collapse All ]
glimmen  

glịm|men <st., auch sw. V.; hat> [mhd. glimmen, verw. mit ↑ gleißen ]: ohne Flamme schwach brennen; schwach glühen: die Zigaretten glommen (geh.)/glimmten in der Dunkelheit; unter der Asche hat noch das Feuer geglommen (geh.)/geglimmt; eine letzte Hoffnung glomm noch in ihr.
glimmen  

schwach brennen/glühen, schwelen; (südd., schweiz.): motten; (landsch.): brenzeln, glosen; (veraltet): glosten.
[glimmen]
[glimme, glimmst, glimmt, glomm, glommst, glommen, glommt, glimmest, glimmet, glömme, glömmest, glömmen, glömmet, glimm, geglommen, glimmend]
glimmen  

glịm|men <st., auch sw. V.; hat> [mhd. glimmen, verw. mit ↑ gleißen]: ohne Flamme schwach brennen; schwach glühen: die Zigaretten glommen (geh.)/glimmten in der Dunkelheit; unter der Asche hat noch das Feuer geglommen (geh.)/geglimmt; eine letzte Hoffnung glomm noch in ihr.
glimmen  

[st., auch sw.V.; hat] [mhd. glimmen, verw. mit gleißen]: ohne Flamme schwach brennen; schwach glühen: die Zigaretten glimmten/(geh.:) glommen in der Dunkelheit; unter der Asche hat noch das Feuer geglimmt/(geh.:) geglommen; Ü eine letzte Hoffnung glomm noch in ihr.
glimmen  

ausglühen, brennen, glühen, glimmen, kokeln (umgangssprachlich), rösten, schmoren
[ausglühen, brennen, glühen, kokeln, rösten, schmoren]
glimmen  

v.
<V.i. 156; hat> glühen, ohne Flamme brennen; Sy glosen; die Kohlen ~ unter der Asche; in seinen Augen glomm leidenschaftlicher Hass <fig.> im Dunkeln sah man seine Zigarette ~ [<mhd. glimmen „glühen“; zu germ. *glim-; zu idg. *ghlei-; verwandt mit gleißen, glitzern, Glanz, Glast]
['glim·men]
[glimme, glimmst, glimmt, glimmen, glomm, glommst, glommen, glommt, glimmest, glimmet, glömme, glömmest, glömmen, glömmet, glimm, geglommen, glimmend]