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Globigerine  

Glo|bi|ge|ri|ne die; -, -n (meist Plural) <lat.-nlat.>: frei schwimmendes Meerestierchen, dessen Gehäuse aus mehreren [stachligen] Kugeln besteht
Globigerine  

n.
<f. 19> Foraminifere mit Gehäuse aus Kalk od. Sand, durch deren zahlreiche Löcher die Scheinfüßchen hervortreten: Globigerina [<lat. globus „Kugel“ + gerere „tragen“]
[Glo·bi·ge'ri·ne]
[Globigerinen]