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Glockenspiel  

Glọ|cken|spiel, das:

1.aus einer Reihung aufeinander abgestimmter Glocken bestehendes Werk, das, durch einen bestimmten Mechanismus angetrieben (meist mit Hämmern, die die Glocken anschlagen), bestimmte Melodien hervorbringt, häufig in Kirch- od. Stadttürmen aufgestellt u. mit einer Uhr gekoppelt ist.


2.Musikinstrument, das aus einer Reihung aufeinander abgestimmter Stäbe, Plättchen od. Röhren aus Metall besteht, die mit einem Hämmerchen angeschlagen werden: das G. einer Feuerwehrkapelle.
Glockenspiel  

Glọ|cken|spiel
Glockenspiel  

Glọ|cken|spiel, das:

1.aus einer Reihung aufeinander abgestimmter Glocken bestehendes Werk, das, durch einen bestimmten Mechanismus angetrieben (meist mit Hämmern, die die Glocken anschlagen), bestimmte Melodien hervorbringt, häufig in Kirch- od. Stadttürmen aufgestellt u. mit einer Uhr gekoppelt ist.


2.Musikinstrument, das aus einer Reihung aufeinander abgestimmter Stäbe, Plättchen od. Röhren aus Metall besteht, die mit einem Hämmerchen angeschlagen werden: das G. einer Feuerwehrkapelle.
Glockenspiel  

n.
<-k·k-> 'Glo·cken·spiel <n. 11> in Türmen angebrachtes Instrument aus mehreren, aufeinander abgestimmten Glocken, die durch eine Klaviatur od. durch Hämmer angeschlagen werden; in verkleinerter Form an Ladentüren, durch das Öffnen u. Schließen ausgelöst; im modernen Orchester als Klangstabspiel ein Musikinstrument aus abgestimmten Metallstäben od. -platten, durch Hämmer angeschlagen
['Glocken·spiel]
[Glockenspieles, Glockenspiels, Glockenspiele, Glockenspielen]