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glotzen  

glọt|zen <sw. V.; hat> [mhd. glotzen, wahrsch. urspr. = glänzen, schimmern; blank sein u. verw. mit ↑ gelb ; Bedeutungsentwicklung über »leuchten, anstrahlen«]:

1.(ugs., auch abwertend) mit weit aufgerissenen od. hervortretenden Augen [u. dummer Miene] starren: glotz nicht so dämlich!


2. (salopp) fernsehen.
glotzen  

glọt|zen (ugs.); du glotzt
glotzen  


1. starr blicken, starren, stieren; (abwertend): gaffen.

2. fernsehen, im Fernsehen ansehen/verfolgen, vor dem Fernseher sitzen; (ugs.): Fernseh gucken; (salopp): vor der Glotze sitzen; (ugs. scherzh., oft abwertend): vor der Flimmerkiste sitzen; (ugs., oft abwertend): in die Röhre gucken/starren, vor der Röhre hocken/sitzen; (südd., österr.): Fernsehen schauen.

[glotzen]
[glotze, glotzt, glotzte, glotztest, glotzten, glotztet, glotzest, glotzet, glotz, geglotzt, glotzend]
glotzen  

glọt|zen <sw. V.; hat> [mhd. glotzen, wahrsch. urspr. = glänzen, schimmern; blank sein u. verw. mit ↑ gelb; Bedeutungsentwicklung über »leuchten, anstrahlen«]:

1.(ugs., auch abwertend) mit weit aufgerissenen od. hervortretenden Augen [u. dummer Miene] starren: glotz nicht so dämlich!


2. (salopp) fernsehen.
glotzen  

[sw.V.; hat] [mhd. glotzen, wahrsch. urspr. = glänzen, schimmern; blank sein u. verw. mit gelb; Bedeutungsentwicklung über ?leuchten, anstrahlen?]: 1. (ugs., auch abwertend) mit weit aufgerissenen od. hervortretenden Augen [u. dummer Miene] starren: glotz nicht so dämlich! 2. (salopp) fernsehen.
glotzen  

v.
<V.i.; hat> starr u. erstaunt od. töricht blicken, erstaunt starren [<mhd. glotzen; zu idg. *ghel-, *ghli- „schimmern“]
['glot·zen]
[glotze, glotzt, glotzen, glotzte, glotztest, glotzten, glotztet, glotzest, glotzet, glotz, geglotzt, glotzend]