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glucken  

glụ|cken <sw. V.; hat> [mhd. glucken, lautm. für die Laute mehrerer Vogelarten, bes. für die Laute der Henne beim Brüten od. Locken, u. für die dunkel klingenden Laute von leicht bewegtem Wasser]:

1.a)(von der Henne) brüten [wollen];

b)(von der Henne) tiefe Kehllaute hervorbringen u. damit die Küken locken.



2. (ugs.) an ein und derselben Stelle sitzen, sich aufhalten u. keinen Antrieb haben, sich von dort wegzubewegen: er gluckt den ganzen Tag zu Hause.
glucken  

glụ|cken
glucken  

auf den Eiern sitzen, ausbrüten, bebrüten, brüten, horsten, nisten.
[glucken]
[glucke, gluckst, gluckt, gluckte, glucktest, gluckten, glucktet, gluckest, glucket, gluck, gegluckt, gluckend]
glucken  

glụ|cken <sw. V.; hat> [mhd. glucken, lautm. für die Laute mehrerer Vogelarten, bes. für die Laute der Henne beim Brüten od. Locken, u. für die dunkel klingenden Laute von leicht bewegtem Wasser]:

1.
a)(von der Henne) brüten [wollen];

b)(von der Henne) tiefe Kehllaute hervorbringen u. damit die Küken locken.



2. (ugs.) an ein und derselben Stelle sitzen, sich aufhalten u. keinen Antrieb haben, sich von dort wegzubewegen: er gluckt den ganzen Tag zu Hause.
glucken  

[sw.V.; hat] [mhd. glucken, lautm. für die Laute mehrerer Vogelarten, bes. für die Laute der Henne beim Brüten od. Locken, u. für die dunkel klingenden Laute von leicht bewegtem Wasser]: 1. a) (von der Henne) brüten [wollen]. b) (von der Henne) tiefe Kehllaute hervorbringen u. damit die Küken locken. 2. (ugs.) an ein und derselben Stelle sitzen, sich aufhalten u. keinen Antrieb haben, sich von dort wegzubewegen: er gluckt den ganzen Tag zu Hause.
glucken  

v.
<-k·k-> 'glu·cken <V.i.; hat> mit tiefem Kehllaut locken (Henne); brüten wollen; <fig.; umg.> untätig, stumpfsinnig herumsitzen; er gluckt nur zu Hause <fig.; umg.>; die Henne gluckt schon [<mhd. glucken, klucken; lautmalend]
['glucken]
[glucke, gluckst, gluckt, glucken, gluckte, glucktest, gluckten, glucktet, gluckest, glucket, gluck, gegluckt, gluckend]