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gluckern  

glụ|ckern <sw. V.> [zu ↑ glucken ]:

1.(von einer Flüssigkeit) durch leichte [Wellen]bewegung leise, dunkel klingende Laute hervorbringen <hat>: der Bach gluckert; eine gluckernde Quelle.


2.(von einer Flüssigkeit) sich fließend fortbewegen u. dabei leise, dunkel klingende Laute hervorbringen <ist>: der Wein gluckert in die Gläser.
gluckern  

glucksen, gurgeln; (ugs.): blubbern; (landsch.): klackern.
[gluckern]
[gluckere, gluckerst, gluckert, gluckerte, gluckertest, gluckerten, gluckertet, gegluckert, gluckernd]
gluckern  

glụ|ckern <sw. V.> [zu ↑ glucken]:

1.(von einer Flüssigkeit) durch leichte [Wellen]bewegung leise, dunkel klingende Laute hervorbringen <hat>: der Bach gluckert; eine gluckernde Quelle.


2.(von einer Flüssigkeit) sich fließend fortbewegen u. dabei leise, dunkel klingende Laute hervorbringen <ist>: der Wein gluckert in die Gläser.
gluckern  

[sw.V.] [zu glucken]: 1. (von einer Flüssigkeit) durch leichte [Wellen]bewegung leise, dunkel klingende Laute hervorbringen [hat]: der Bach gluckert; eine gluckernde Quelle. 2. (von einer Flüssigkeit) sich fließend fortbewegen u. dabei leise, dunkel klingende Laute hervorbringen [ist]: der Wein gluckert in die Gläser.
gluckern  

v.
<-k·k-> 'glu·ckern <V.i.; hat> sich mit dumpfem od. sattem Geräusch bewegen (Flüssigkeit); Sy glucksen; das Bier gluckert aus, in der Flasche, ihm durch die Kehle; eingedrungenes Wasser gluckert im Boot [lautmalend zu gluck]
['gluckern]
[gluckere, gluckerst, gluckert, gluckern, gluckerte, gluckertest, gluckerten, gluckertet, gegluckert, gluckernd]