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Glutaminsäure  

Glu|t|a|min|säu|re die; - <lat.; gr.; dt.>: (Med.) in sehr vielen Eiweißstoffen enthaltene Aminosäure, die sich u. a. reichlich in der Hirnsubstanz findet u. daher therapeutisch zur Erhöhung der geistigen Leistungsfähigkeit verwendet wird
Glutaminsäure  

Glu|ta|min|säu|re, die (Chemie): Aminosäure in vielen eiweißhaltigen Nahrungsmitteln, die im Stoffwechsel der Zellen, bes. im Hirn, eine wichtige Rolle spielt u. daher zu therapeutischen Zwecken, bes. zur Erhöhung der geistigen Leistungsfähigkeit, verwendet wird.
Glutaminsäure  

Glu|t|a|min|säu|re
Glutaminsäure  

Glu|ta|min|säu|re, die (Chemie): Aminosäure in vielen eiweißhaltigen Nahrungsmitteln, die im Stoffwechsel der Zellen, bes. im Hirn, eine wichtige Rolle spielt u. daher zu therapeutischen Zwecken, bes. zur Erhöhung der geistigen Leistungsfähigkeit, verwendet wird.
Glutaminsäure  

n.
<[--'---]> Glut·a'min·säu·re <auch> Glu·ta'min·säu·re <f. 19; unz.> zweibasische Aminosäure, als wichtiger Eiweißbestandteil bes. in den Muskeln u. in Getreidekörnern vorkommend, zur Therapie bei Erschöpfungszuständen u. zur Steigerung geistiger Leistungsfähigkeit verwendet
[Glut·amin·säu·re]
[Glutaminsäuren]