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Glykogen  

Gly|ko|gen das; -s: (Med.; Biol.) tierische Stärke, energiereiches Kohlehydrat in fast allen Körperzellen (bes. in Muskeln u. der Leber)
Glykogen  

Gly|ko|gen, das; -s [zu griech. glykýs = süß u. ↑ -gen ] (Med., Biol.): energiereiches, bes. in den Muskeln u. in der Leber gespeichertes, oft auch als tierische Stärke bezeichnetes Kohlehydrat.
Glykogen  

Gly|ko|gen, das; -s (tierische Stärke)
Glykogen  

Gly|ko|gen, das; -s [zu griech. glykýs = süß u. ↑ -gen] (Med., Biol.): energiereiches, bes. in den Muskeln u. in der Leber gespeichertes, oft auch als tierische Stärke bezeichnetes Kohlehydrat.
Glykogen  

n.
<n. 11; unz.> als tierische Stärke bezeichnetes Polysaccarid, in dem oft Tausende von Molekülen Traubenzucker zu einem Makromolekül verbunden sind [<grch. glykys „süߓ + gennan „erzeugen“]
[Gly·ko'gen]
[Glykogenes, Glykogens, Glykogene, Glykogenen]