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Glyzerin  

Gly|ze|rin, chem. fachspr.: Glycerindas; -s, -e <gr.-nlat.>: dreiwertiger, farbloser, sirupartiger Alkohol
Glyzerin  

Gly|ze|rin, (fachspr.:) Glycerin, das; -s, -e [frz. glycérine, geb. von dem frz. Chemiker M. E. Chevreul (1786-1889) zu griech. glykerós = süß, zu: glykýs = süß]: dreiwertiger, farbloser, sirupartiger Alkohol, der in allen natürlichen Fetten enthalten ist u. z. B. zur Herstellung von Sprengstoff, von Cremes u. Salben, von Farbstoffen u. a. verwendet wird.
[Glycerin]
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Gly|ze|rin, fachspr. auch Gly|ce|rin, Gly|ce|rol, das; -s, -e <griech.> (dreiwertiger Alkohol)
[Glycerin]
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Gly|ze|rin, (fachspr.:) Glycerin, das; -s, -e [frz. glycérine, geb. von dem frz. Chemiker M. E. Chevreul (1786-1889) zu griech. glykerós = süß, zu: glykýs = süß]: dreiwertiger, farbloser, sirupartiger Alkohol, der in allen natürlichen Fetten enthalten ist u. z. B. zur Herstellung von Sprengstoff, von Cremes u. Salben, von Farbstoffen u. a. verwendet wird.
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n.
<n. 11; unz.> dreiwertiger aliphatischer Alkohol, chemische Formel CH<sub>2</sub>OH-CHOH- CH<sub>2</sub>OH, sirupartige, wasseranziehende, farblose Flüssigkeit von süßem Geschmack; oV <fachsprachl. Glycerin;> Sy Ölsüß [zu grch. glykeros „süߓ]
[Gly·ze'rin]