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gondeln  

gọn|deln: (ugs.) gemächlich fahren
gondeln  

gọn|deln <sw. V.; ist> (ugs.): gemächlich [ohne festes Ziel] fahren, reisen: mit dem Fahrrad durch die Stadt, mit dem Schiff über das Meer g.
gondeln  

gọn|deln (ugs. für [gemächlich] fahren); ich gond[e]le
gondeln  

fahren, reisen, tuckern; (ugs.): kurven, schippern, zockeln, zuckeln; (salopp): kutschen; (ugs. scherzh.): trudeln.
[gondeln]
[gondele, gondelst, gondelt, gondelte, gondeltest, gondelten, gondeltet, gegondelt, gondelnd]
gondeln  

gọn|deln <sw. V.; ist> (ugs.): gemächlich [ohne festes Ziel] fahren, reisen: mit dem Fahrrad durch die Stadt, mit dem Schiff über das Meer g.
gondeln  

[sw.V.; ist] (ugs.): gemächlich [ohne festes Ziel] fahren, reisen: mit dem Fahrrad durch die Stadt, mit dem Schiff über das Meer g.
gondeln  

v.
<V.i.; ist> mit der Gondel fahren; <scherzh.; umg.> Kahn fahren; ziellos umherreisen; auf dem See ~; er gondelt durch die Welt
['gon·deln]
[gondele, gondelst, gondelt, gondeln, gondelte, gondeltest, gondelten, gondeltet, gegondelt, gondelnd]