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gottergeben  

gọtt|er|ge|ben <Adj.> [spätmhd. gottergeben]: mit allzu großer Selbstverständlichkeit untertänig u. willig jmdm. gegenüber, sich in sein Schicksal fügend: g. nicken, warten.
gottergeben  

gọtt|er|ge|ben
gottergeben  

gọtt|er|ge|ben <Adj.> [spätmhd. gottergeben]: mit allzu großer Selbstverständlichkeit untertänig u. willig jmdm. gegenüber, sich in sein Schicksal fügend: g. nicken, warten.
gottergeben  

Adj. [spätmhd. gottergeben]: mit allzu großer Selbstverständlichkeit untertänig u. willig jmdm. gegenüber, sich in sein Schicksal fügend: g. nicken, warten.
gottergeben  

adj.
<Adj.> in sein Schicksal ergeben, demütig
['gott·er·ge·ben]
[gottergebener, gottergebene, gottergebenes, gottergebenen, gottergebenem, gottergebenerer, gottergebenere, gottergebeneres, gottergebeneren, gottergebenerem, gottergebenester, gottergebeneste, gottergebenestes, gottergebenesten, gottergebenestem]