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grämen  

grä|men <sw. V.; hat> [mhd., ahd. grem(m)en, urspr. = zornig, wütend machen, zu ↑ gram ] (geh.):

1. mit Gram erfüllen: es grämte sie, dass man sie übergangen hatte; das grämt mich nicht (ist mir gleichgültig).


2. <g. + sich> sich wegen einer Person, Sache gramvolle Gedanken machen, darüber traurig werden: sich über einen Verlust g.; sie grämte sich um die alte Dame; sich jmds., einer Sache wegen g.
grämen  

bekümmert sein, sich Gedanken machen, schwernehmen, sich [sehr] sorgen, sich Sorgen machen, trauern, traurig/unglücklich sein; (geh.): sich härmen; (geh. veraltend): sich bekümmern, sich betrüben.
[grämen, sich]
[sich grämen, gräme, grämst, grämt, grämte, grämtest, grämten, grämest, grämet, grämtet, gräm, gegrämt, grämend, graemen, grämen sich]
grämen  

grä|men <sw. V.; hat> [mhd., ahd. grem(m)en, urspr. = zornig, wütend machen, zu ↑ gram] (geh.):

1. mit Gram erfüllen: es grämte sie, dass man sie übergangen hatte; das grämt mich nicht (ist mir gleichgültig).


2. <g. + sich> sich wegen einer Person, Sache gramvolle Gedanken machen, darüber traurig werden: sich über einen Verlust g.; sie grämte sich um die alte Dame; sich jmds., einer Sache wegen g.
grämen  

[sw.V.; hat] [mhd., ahd. grem(m)en, urspr.= zornig, wütend machen, zu gram] (geh.): 1. mit Gram erfüllen: es grämte sie, dass man sie übergangen hatte; das grämt mich nicht (ist mir gleichgültig). 2. [g.+ sich] sich wegen einer Person, Sache gramvolle Gedanken machen, darüber traurig werden: sich über einen Verlust g.; sie grämte sich um die alte Dame; sich jmds., einer Sache wegen g.
grämen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> jmdn. ~ jmdm. Kummer, Sorgen bereiten; das grämt ihn wenig; das grämt mich sehr
2 <V.refl.> sich ~ sich bittere Gedanken machen, sich bitterlich sorgen; sie grämt sich über ihn; sie wird sich noch zu Tode ~ [<ahd. grem(m)en, got. gramjan; urspr. „erzürnen“; gram]
['grä·men]
[gräme, grämst, grämt, grämen, grämte, grämtest, grämten, grämest, grämet, grämtet, gräm, gegrämt, grämend]