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Gräuel  

Gräu|el, der; -s, - <meist Pl.> [mhd. griu(we)l = Grauen, Schrecken, zu: grūwen, 2↑ grauen ] (geh.): grauenhafte, [moralisch] abstoßende Gewalttat: die G. des Krieges; G. begehen, verüben;

*jmdm. ein G. sein (von jmdm. als höchst widerwärtig angesehen werden): mir ist der Kerl, die Gartenarbeit ein G.
Gräuel  

Gräu|el, der; -s, -
Gräuel  


1. Bestialität, Gewaltverbrechen, Grausamkeit, Massaker; (emotional): Blutbad, Gemetzel, Untat.

2. Abneigung, Abscheu, Antipathie, Ekel, Widerwille; (geh.): Degout; (bildungsspr.): Aversion.

[Gräuel]
[Graeuel]
Gräuel  

Gräu|el, der; -s, - <meist Pl.> [mhd. griu(we)l = Grauen, Schrecken, zu: grūwen, 2↑ grauen] (geh.): grauenhafte, [moralisch] abstoßende Gewalttat: die G. des Krieges; G. begehen, verüben;

*jmdm. ein G. sein (von jmdm. als höchst widerwärtig angesehen werden): mir ist der Kerl, die Gartenarbeit ein G.
Gräuel  

n.
<m. 5> Abscheu, Grausen; Gegenstand des Abscheus; Ärgernis; grässl. Tat, grässl. Geschehen; <künftig für> Greuel; die ~ des Krieges, der Verwüstung, Zerstörung; ~ begehen, verüben, sich zuschulden kommen lassen; das, es, er ist mir ein ~ <<mhd. griu(we)l; grauen>
['Gräu·el]