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Gründonnerstag  

Grün|dọn|ners|tag, der [mhd. grüene donerstac; H. u., wohl nach dem weitverbreiteten Brauch, an diesem Tag grünes Gemüse zu essen]: Donnerstag vor Ostern (als Tag des letzten Abendmahls Christi begangen).
Gründonnerstag  

Grün|dọn|ners|tag
Gründonnerstag  

Grün|dọn|ners|tag, der [mhd. grüene donerstac; H. u., wohl nach dem weitverbreiteten Brauch, an diesem Tag grünes Gemüse zu essen]: Donnerstag vor Ostern (als Tag des letzten Abendmahls Christi begangen).
Gründonnerstag  

n.
<m. 1> der Donnerstag vor Ostern [vielleicht nach dem früher übl. Genuss einer grünen Kräutersuppe an diesem Tag od. nach den grünen Messgewändern od. „Grün...“ <mhd. gronan „weinen“, da am folgenden Karfreitag traditionell reuige (d. h. weinende, zerknirschte) Sünder wieder in die Kirche aufgenommen wurden]
[Grün'don·ners·tag]
[Gründonnerstages, Gründonnerstags, Gründonnerstage, Gründonnerstagen]