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grünen  

grü|nen <sw. V.; hat> [mhd. grüenen, ahd. gruonēn] (geh.): grün werden, sein; sprießen: grünende Felder, Wiesen; die Liebe, Hoffnung begann wieder zu g. (dichter.; zu erwachen, aufzuleben, lebendig zu werden).
grünen  

grü|nen (grün werden, sein)
grünen  

aufgehen, ausschlagen, austreiben, grün werden, keimen, knospen, Knospen treiben, treiben, wachsen, wuchern; (geh.): sprießen.
[grünen]
[grüne, grünst, grünt, grünte, grüntest, grünten, grüntet, grünest, grünet, grün, gegrünt, grünend]
grünen  

grü|nen <sw. V.; hat> [mhd. grüenen, ahd. gruonēn] (geh.): grün werden, sein; sprießen: grünende Felder, Wiesen; die Liebe, Hoffnung begann wieder zu g. (dichter.; zu erwachen, aufzuleben, lebendig zu werden).
grünen  

[sw.V.; hat] [mhd. grüenen, ahd. gruonen] (geh.): grün werden, sein; sprießen: grünende Felder, Wiesen; Ü die Liebe, Hoffnung begann wieder zu g. (dichter.; zu erwachen, aufzuleben, lebendig zu werden).
grünen  

v.
<V.i.; hat> grün werden, grüne Triebe zeigen; ~de Bäume, Sträucher; wie alles grünt u. blüht; auch im Alter kann die Liebe wieder ~ <fig.> wieder erwachen;
['grü·nen]
[grüne, grünst, grünt, grünen, grünte, grüntest, grünten, grüntet, grünest, grünet, grün, gegrünt, grünend]