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grabbeln  

grạb|beln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., Iterativbildung zu: grabben = raffen, schnell an sich reißen] (bes. nordd.):
a) mit den Fingern [herum]tasten: in der Aktentasche [nach etw.] g.;

b)tastend, mit den Fingern herumwühlend [in die Hand] nehmen: Kleingeld aus der Tasche g.
grabbeln  

grạb|beln (nordd. für herumtasten); ich grabb[e]le; vgl. aber krabbeln
grabbeln  

grạb|beln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., Iterativbildung zu: grabben = raffen, schnell an sich reißen] (bes. nordd.):
a) mit den Fingern [herum]tasten: in der Aktentasche [nach etw.] g.;

b)tastend, mit den Fingern herumwühlend [in die Hand] nehmen: Kleingeld aus der Tasche g.
grabbeln  

[sw.V.; hat] [aus dem Niederd., Iterativbildung zu: grabben= raffen, schnell an sich reißen] (bes. nordd.): a) mit den Fingern [herum]tasten: in der Aktentasche [nach etw.] g.; b) tastend, mit den Fingern herumwühlend [in die Hand] nehmen: Kleingeld aus der Tasche g.
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v.
<V.i.; hat; norddt.> umherfühlen, -tasten, schnell greifen (nach) [nddt.; zu grabben „raffen, schnell an sich reißen“; zu idg. *gh(e)rebh- „raffen, an sich reißen“; verwandt mit Garbe]
['grab·beln]
[grabble, grabbele, grabbelst, grabbelt, grabbeln, grabbelte, grabbeltest, grabbelten, grabbeltet, gegrabbelt, grabbelnd]