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Grammel  

Grạm|mel, die; -, -n [viell. eigtl. = das harte Überbleibsel ausgelassenen Fetts, das beim Kauen zwischen den Zähnen knirscht]:

1.(bayr., österr.) Griebe.


2.(österr. ugs., bes. wiener.) Dirne, Hure.
Grammel  

Grạm|mel, die; -, -n (bayr., österr. für Griebe)
Grammel  

Grạm|mel, die; -, -n [viell. eigtl. = das harte Überbleibsel ausgelassenen Fetts, das beim Kauen zwischen den Zähnen knirscht]:

1.(bayr., österr.) Griebe.


2.(österr. ugs., bes. wiener.) Dirne, Hure.
Grammel  

n.
<f. 21; oberdt.> = Griebe [Kollektivbildung zu räumen; eigtl. „was nach dem Abgießen des Fetts aus der Pfanne geräumt werden muss“]
['Gram·mel]
[Grammeln]