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Granulationsgewebe  

Gra|nu|la|ti|ons|ge|we|be das; -s:
a)sich bei der Heilung von Wunden u. Geschwüren neu bildendes gefäßreiches Bindegewebe, das nach einiger Zeit in Narbengewebe übergeht;

b)(Med.) Gewebe, das sich bei bestimmten Infektionen u. chronischen Entzündungen im Gewebsinneren bildet
Granulationsgewebe  

Gra|nu|la|ti|ons|ge|we|be, das (Med.): sich neu bildendes Bindegewebe (bei Wunden, Entzündungen), das nach einiger Zeit in Narbengewebe übergeht.
Granulationsgewebe  

Gra|nu|la|ti|ons|ge|we|be, das (Med.): sich neu bildendes Bindegewebe (bei Wunden, Entzündungen), das nach einiger Zeit in Narbengewebe übergeht.
Granulationsgewebe  

n.
<n. 13> bei der Granulation entstehendes Körpergewebe
[Gra·nu·la·ti'ons·ge·we·be]
[Granulationsgewebes, Granulationsgeweben]