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Gras  

Gras, das; -es, Gräser [mhd., ahd. gras, eigtl. = das Keimende, Hervorstechende]:

1.(in vielen Gattungen u. Arten über die ganze Welt verbreitete) Pflanze mit einem durch Knoten (2 a) gegliederten Halm, langen, schmalen Blättern u. bes. als Ähren od. Rispen ausgebildeten Blütenständen mit unscheinbaren Blüten: Gräser sammeln.


2.<o. Pl.> Gesamtheit von Gräsern, (1), grasähnlichen Pflanzen als Pflanzendecke; Rasen: hohes, saftiges, grünes, dürres G.; G. mähen, schneiden; die Kühe fressen G.; G. fressende Tiere; nach feuchtem G. riechen; der Weg ist mit G., von G. überwuchert;

R wo der hinhaut/hintritt/hinfasst, da wächst kein G. mehr (ugs.; er ist in seinem Tun ziemlich grob, hat eine ziemlich grobe Art);


*das G. wachsen hören (ugs. spött.; an den kleinsten od. auch an eingebildeten Anzeichen zu erkennen glauben, wie die Lage ist od. sich entwickelt); das G. von unten besehen/betrachten/wachsen hören [können] (salopp scherzh.; tot sein, im Grab liegen); über etw. wächst G. (ugs.; eine unangenehme Sache wird mit der Zeit vergessen): darüber ist längst G. gewachsen; ins G. beißen (salopp; sterben; vermutlich nach der antiken Vorstellung, dass der Kämpfer beim Todeskampf in Erde od. Gras beißt).


3.(Jargon) Haschisch; Marihuana: G. rauchen.
Gras  

Gras, das; -es, Gräser
Gras  


1. Alm, Rasen, Weide, Wiese.

2. Haschisch, Kif, Marihuana; (ugs.): Hasch; (Jargon): Dope, Pot, Shit; (Jargon verhüll.): Mary Jane.

[Gras]
[Grases, Grase, Gräser, Gräsern]
Gras  

Gras, das; -es, Gräser [mhd., ahd. gras, eigtl. = das Keimende, Hervorstechende]:

1.(in vielen Gattungen u. Arten über die ganze Welt verbreitete) Pflanze mit einem durch Knoten (2 a) gegliederten Halm, langen, schmalen Blättern u. bes. als Ähren od. Rispen ausgebildeten Blütenständen mit unscheinbaren Blüten: Gräser sammeln.


2.<o. Pl.> Gesamtheit von Gräsern, (1)grasähnlichen Pflanzen als Pflanzendecke; Rasen: hohes, saftiges, grünes, dürres G.; G. mähen, schneiden; die Kühe fressen G.; G. fressende Tiere; nach feuchtem G. riechen; der Weg ist mit G., von G. überwuchert;

Rwo der hinhaut/hintritt/hinfasst, da wächst kein G. mehr (ugs.; er ist in seinem Tun ziemlich grob, hat eine ziemlich grobe Art);


*das G. wachsen hören (ugs. spött.; an den kleinsten od. auch an eingebildeten Anzeichen zu erkennen glauben, wie die Lage ist od. sich entwickelt); das G. von unten besehen/betrachten/wachsen hören [können] (salopp scherzh.; tot sein, im Grab liegen); über etw. wächst G. (ugs.; eine unangenehme Sache wird mit der Zeit vergessen): darüber ist längst G. gewachsen; ins G. beißen (salopp; sterben; vermutlich nach der antiken Vorstellung, dass der Kämpfer beim Todeskampf in Erde od. Gras beißt).


3.(Jargon) Haschisch; Marihuana: G. rauchen.
Gras  

Gras, Grün, Grünfläche, Rasen, Weide, Wiese
[Grün, Grünfläche, Rasen, Weide, Wiese]
Gras  

n.
<n. 12u>
1 Angehöriges einer weltweit verbreiteten Familie einkeimblättriger, meist krautiger Pflanzen: Gramineae, Poaceae; Sy Süßgras; <allg.> längliche Pflanze auf Wiesen usw. mit unscheinbaren Blüten; Rasen, Wiese; <Drogenszene> = Grass
2 ;~ mähen, säen, verfüttern; über die Sache ist längst ~ gewachsen <fig.> sie ist längst vergessen, daran denkt niemand mehr; er meint, er könne das ~ wachsen hören <fig., umg.> er hält sich für ganz besonders klug; wo er hinhaut, hinschlägt, hintritt, da wächst kein ~ mehr <fig.; umg.> er schlägt kräftig zu, ist zu derb;
3 ;dürres, hohes, niedriges, saftiges, verdorrtes, welkes ~
4 ;sich ins ~ legen; im ~ liegen; ins ~ beißen <fig.; umg.> sterben; mit ~ bewachsener Hügel; über das ~ laufen [<ahd. gras, engl. grass, got. gras „Kraut“, zu idg. *ghro- „wachsen“; verwandt mit grün]
[Gras]
[Grases, Grase, Gräser, Gräsern]