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grassieren  

gras|sie|ren <lat.>: um sich greifen; wüten, sich ausbreiten (z. B. von Seuchen)
grassieren  

gras|sie|ren <sw. V.; hat> [zu lat. grassari = losgehen]: (von Krankheiten, Missständen o. Ä.) um sich greifen; sich ausbreiten: dort grassiert die Grippe; Nasebohren ist eine grassierende Unsitte.
grassieren  

gras|sie|ren <lat.> (sich ausbreiten; wüten [von Seuchen])
grassieren  

sich ausbreiten, sich ausdehnen, sich durchsetzen, übergreifen, überhandnehmen, umgehen, um sich greifen, sich verbreiten; (veraltend): Platz greifen.
[grassieren]
[grassiere, grassierst, grassiert, grassierte, grassiertest, grassierten, grassiertet, grassierest, grassieret, grassier, grassierend]
grassieren  

gras|sie|ren <sw. V.; hat> [zu lat. grassari = losgehen]: (von Krankheiten, Missständen o. Ä.) um sich greifen; sich ausbreiten: dort grassiert die Grippe; Nasebohren ist eine grassierende Unsitte.
grassieren  

[sw.V.; hat] [zu lat. grassari= losgehen]: (von Krankheiten, Missständen o.Ä.) um sich greifen; sich ausbreiten: dort grassiert die Ruhr; eine grassierende Unsitte.
grassieren  

v.
<V.i.; hat> um sich greifen, wüten; eine Seuche grassiert in der Stadt [<lat. grassari „umhergehen, -schwärmen“]
[gras'sie·ren]
[grassiere, grassierst, grassiert, grassieren, grassierte, grassiertest, grassierten, grassiertet, grassierest, grassieret, grassier, grassiert, grassierend]