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greinen  

grei|nen <sw. V.; hat> [mhd. grīnen, ahd. grīnan = lachend od. weinend den Mund verziehen] (ugs. abwertend):

1. [schmerzlich den Mund verziehend] leise u. kläglich vor sich hin weinen: das Kind greint.


2.weinerlich klagen, jammern: die Stimme einer Frau greinte; mögen die Kritiker doch g.!
greinen  

grei|nen (ugs. für weinen)
greinen  

grei|nen <sw. V.; hat> [mhd. grīnen, ahd. grīnan = lachend od. weinend den Mund verziehen] (ugs. abwertend):

1. [schmerzlich den Mund verziehend] leise u. kläglich vor sich hin weinen: das Kind greint.


2.weinerlich klagen, jammern: die Stimme einer Frau greinte; mögen die Kritiker doch g.!
greinen  

[sw.V.; hat] [mhd. grinen, ahd. grinan= lachend od. weinend den Mund verziehen] (ugs. abwertend): 1. [schmerzlich den Mund verziehend] leise u. kläglich vor sich hin weinen: das Kind greint. 2. weinerlich klagen, jammern: die Stimme einer Frau greinte; Ü mögen die Kritiker doch g.!
greinen  

v.
<V.i.; poet.> weinen, weinend klagen; <veraltet> zanken [<ahd. grinan „(lachend od. weinend) den Mund verziehen, murren, knurren“; verwandt mit grinsen, grienen]
['grei·nen]
[greine, greinst, greint, greinen, greinte, greintest, greinten, greintet, greinest, greinet, grein, gegreint, greinend]