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grenzen  

grẹn|zen <sw. V.; hat; unpers.> [mhd. grenizen = abgrenzen]:

1.eine gemeinsame Grenze mit etw. haben; benachbart sein: die Felder grenzen an die Autobahn; Deutschland grenzt an Österreich.


2.einer Sache nahekommen, ihr sehr ähnlich, verwandt sein: ihre Theorien grenzen an Verfolgungswahn; das grenzt an Zauberei!; eine an Geiz grenzende Sparsamkeit.
grenzen  


1. angrenzen, anrainen, anschließen, anstoßen, benachbart sein, in Nachbarschaft liegen, nebenan liegen, stoßen; (veraltet): adjazieren.

2. ähneln, Ähnlichkeit haben, ähnlich sein, erinnern an, nahekommen, verwandt sein.

[grenzen]
[grenze, grenzt, grenzte, grenztest, grenzten, grenztet, grenzest, grenzet, grenz, gegrenzt, grenzend]
grenzen  

grẹn|zen <sw. V.; hat; unpers.> [mhd. grenizen = abgrenzen]:

1.eine gemeinsame Grenze mit etw. haben; benachbart sein: die Felder grenzen an die Autobahn; Deutschland grenzt an Österreich.


2.einer Sache nahekommen, ihr sehr ähnlich, verwandt sein: ihre Theorien grenzen an Verfolgungswahn; das grenzt an Zauberei!; eine an Geiz grenzende Sparsamkeit.
grenzen  

[sw.V.; hat; unpers.] [mhd. grenizen= abgrenzen]: 1. eine gemeinsame Grenze mit etw. haben; benachbart sein: die Felder grenzen an die Autobahn; Deutschland grenzt an Österreich. 2. einer Sache nahe kommen, ihr sehr ähnlich, verwandt sein: ihre Theorien grenzen an Verfolgungwahn; das grenzt an Zauberei!; eine an Geiz grenzende Sparsamkeit.
grenzen  

grenzen (an), säumen
[säumen]
grenzen  

n.
<V.i.; hat> ~ an nächster Nachbar sein von, sich berühren mit; <fig.> sehr nahe kommen; mein Zimmer grenzt an seines; das grenzt ans Unmögliche, Unglaubliche; das grenzt an Unverschämtheit, Wahnsinn; ein an Frechheit ~des Benehmen
['gren·zen]
[grenzens, grenze, grenzt, grenzen, grenzte, grenztest, grenzten, grenztet, grenzest, grenzet, grenz, gegrenzt, grenzend]