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griesgrämig  

gries|grä|mig, gries|grä|misch, gries|gräm|lich <Adj.> [im 15. Jh. grisgramig]: ohne ersichtlichen Grund schlecht gelaunt, unfreundlich, mürrisch u. dadurch eine Atmosphäre der Freudlosigkeit u. Unlust um sich verbreitend; verdrossen: ein -er Mensch; g. sein, dreinschauen.
[griesgrämisch]
griesgrämig  

gries|grä|mig, seltener gries|grä|misch, gries|gräm|lich
[griesgrämisch]
griesgrämig  

ärgerlich, bärbeißig, gereizt, grimmig, grämlich, humorlos, knurrig, missmutig, mürrisch, schlecht gelaunt, übel gelaunt, übellaunig, unfreundlich, ungehalten, ungnädig, unleidlich, unlustig, unwirsch, unzufrieden, verärgert, verdrießlich, verdrossen; (geh.): missgelaunt, missgestimmt, misslaunig, missvergnügt, unmutig; (ugs.): brummig, gnatzig, grätig, miesepetrig, quengelig, sauer, säuerlich, schlecht drauf; (abwertend): nörgelig; (ugs. abwertend): sauertöpfisch; (ugs., meist abwertend): muffelig, muffig; (ugs., oft scherzh.): ungenießbar; (südd., österr. ugs.): grantig; (veraltet): murrköpfig.
[griesgrämig]
[griesgrämiger, griesgrämige, griesgrämiges, griesgrämigen, griesgrämigem, griesgrämigerer, griesgrämigere, griesgrämigeres, griesgrämigeren, griesgrämigerem, griesgrämigster, griesgrämigste, griesgrämigstes, griesgrämigsten, griesgrämigstem, griesgraemig]
griesgrämig  

gries|grä|mig, gries|grä|misch, gries|gräm|lich <Adj.> [im 15. Jh. grisgramig]: ohne ersichtlichen Grund schlecht gelaunt, unfreundlich, mürrisch u. dadurch eine Atmosphäre der Freudlosigkeit u. Unlust um sich verbreitend; verdrossen: ein -er Mensch; g. sein, dreinschauen.
[griesgrämisch]
griesgrämig  

adj.
selten a.> 'gries·grä·misch, 'gries·gräm·lich <Adj.> mürrisch, übellaunig
['gries·grä·mig,]
[griesgrämiger, griesgrämige, griesgrämiges, griesgrämigen, griesgrämigem, griesgrämigerer, griesgrämigere, griesgrämigeres, griesgrämigeren, griesgrämigerem, griesgrämigster, griesgrämigste, griesgrämigstes, griesgrämigsten, griesgrämigstem,