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Griffel  

Grịf|fel, der; -s, - [1: mhd. griffel, ahd. griffil, unter Einfluss von: grīfan (↑ greifen ) zu: graf < lat. graphium < griech. grapheĩon="Schreibgerät]:"

1.Schreibstift für Schiefertafeln.


2.(Bot.) stielartiger Fortsatz eines Fruchtknotens, der die Narbe trägt.


3.<meist Pl.> (salopp) Finger: G. weg von den Keksen!
Griffel  

Grịf|fel, der; -s, -
Griffel  

Grịf|fel, der; -s, - [1: mhd. griffel, ahd. griffil, unter Einfluss von: grīfan (↑ greifen) zu: graf < lat. graphium < griech. grapheĩon="Schreibgerät]:"

1.Schreibstift für Schiefertafeln.


2.(Bot.) stielartiger Fortsatz eines Fruchtknotens, der die Narbe trägt.


3.<meist Pl.> (salopp) Finger: G. weg von den Keksen!
Griffel  

n.
<m. 5> Schreibstift aus Schiefer (für Schiefertafeln), Zeichenstift; fadenförmiges Gebilde des Fruchtknotens, in das die Pollenschläuche einwachsen [<ahd. griffil <ahd. graf <afrz. grafe <lat. graphium <grch. grapheion „Schreibgerät“, zu graphein „schreiben“; mit Anlehnung an ahd. grifan „greifen“ + Werkzeugsilbe …il]
['Grif·fel]
[Griffels, Griffeln]