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grollen  

grọl|len <sw. V.; hat> [mhd. grollen = zürnen; höhnen, spotten] (geh.):

1. Groll haben [u. ihn äußern]; zürnen; ärgerlich, verstimmt sein: sie grollt seit Tagen; er grollt [mit] seinem Vater [wegen dieser Entscheidung]; mit dem Schicksal, über eine Entwicklung g.


2.dumpf rollend dröhnen, donnern: der Donner grollt; <subst.:> das Grollen der Geschütze.
grollen  

grọl|len
grollen  


1. ärgerlich sein, sich ärgern, böse sein, sich entrüsten, sich erbosen, verstimmt sein, wütend sein, zornig sein; (geh.): ergrimmen, gram sein, Groll empfinden/hegen, hadern, zürnen; (ugs.): sauer sein/werden.

2. donnern, dröhnen, gewittern, krachen, poltern; (ugs.): rumpeln, rumoren; (landsch.): rumsen; (veraltend): wettern.

[grollen]
[grolle, grollst, grollt, grollte, grolltest, grollten, grolltet, grollest, grollet, groll, gegrollt, grollend]
grollen  

grọl|len <sw. V.; hat> [mhd. grollen = zürnen; höhnen, spotten] (geh.):

1. Groll haben [u. ihn äußern]; zürnen; ärgerlich, verstimmt sein: sie grollt seit Tagen; er grollt [mit] seinem Vater [wegen dieser Entscheidung]; mit dem Schicksal, über eine Entwicklung g.


2.dumpf rollend dröhnen, donnern: der Donner grollt; <subst.:> das Grollen der Geschütze.
grollen  

[sw.V.; hat] [mhd. grollen = zürnen; höhnen, spotten] (geh.): 1. Groll haben [u. ihn äußern]; zürnen; ärgerlich, verstimmt sein: sie grollt seit Tagen; er grollt [mit] seinem Vater [wegen dieser Entscheidung]; Ü mit dem Schicksal, über eine Entwicklung g. 2. dumpf rollend dröhnen, donnern: der Donner grollt; [subst.:] das Grollen der Geschütze.
grollen  

v.
<V.i.; hat> dumpf dröhnen (Donner); <fig.> Groll hegen, schmollen, ärgerl. sein; in der Ferne hörte man das Grollen des Donners; jmdm. ~, mit jmdm. ~ <fig.> [Groll]
['grol·len]
[grolle, grollst, grollt, grollen, grollte, grolltest, grollten, grolltet, grollest, grollet, groll, gegrollt, grollend]