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Groteske  

Gro|tẹs|ke die; -, -n:

1.fantastisch geformtes Tier- u. Pflanzenornament der Antike u. Renaissance.


2.Erzählform, die Widersprüchliches, z. B. Komisches u. Grauen Erregendes, verbindet.


3.↑ Grotesktanz
Groteske  

Gro|tẹs|ke, die; -, -n:

1.(Kunstwiss.) fantastisch gestaltete Darstellung von Tier- u. Pflanzenmotiven in der Ornamentik der Renaissance u. der Antike.


2.(Kunstwiss., Literaturwiss.) Darstellung einer verzerrten Wirklichkeit, die auf paradox erscheinende Weise Grauenvolles, Missgestaltetes mit komischen Zügen verbindet: eine G. schreiben; der ganze Vorgang war eine G.
Groteske  

Gro|tẹs|ke, die; -, -n (fantastisch geformte Tier- u. Pflanzenverzierung der Antike u. der Renaissance; fantastische Erzählung)
Groteske  

Gro|tẹs|ke, die; -, -n:

1.(Kunstwiss.) fantastisch gestaltete Darstellung von Tier- u. Pflanzenmotiven in der Ornamentik der Renaissance u. der Antike.


2.(Kunstwiss., Literaturwiss.) Darstellung einer verzerrten Wirklichkeit, die auf paradox erscheinende Weise Grauenvolles, Missgestaltetes mit komischen Zügen verbindet: eine G. schreiben; der ganze Vorgang war eine G.
Groteske  

n.
<f. 19> Rankenornament der röm. Antike mit menschl., tier., pflanzl. Darstellungen, in der Renaissance wieder verwendet; derbkomische, närrisch-seltsame Dichtung in Prosa od. in Versen; auf groteske Wirkung ausgehende Form des modernen Ausdruckstanzes; Sy Grotesktanz
[Gro'tes·ke]
[Grotesken]