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Grundgesetz  

Grụnd|ge|setz, das:

1.einer Sache zugrunde liegende, für sie entscheidende, sie bestimmende Gesetzmäßigkeit: ein philosophisches, biologisches G.; ein G. der modernen Wirtschaft, der Natur.


2.a)(früher) verfassungsrechtlich besonders bedeutsames, für die Entwicklung einer Verfassung ausschlaggebendes Gesetz;

b)für die Bundesrepublik Deutschland geltende Verfassung (Abk.: GG): das G. wurde verkündet, trat in Kraft, sollte geändert werden; etw. verstößt gegen den Sinn des -es; etw. ist im G. geregelt, verankert.

Grundgesetz  

Grụnd|ge|setz (Statut); Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (Abk. GG)
Grundgesetz  


1. Doktrin, Gesetzmäßigkeit, Grundregel, Grundsatz, Lehrsatz, Leitgedanke, Leitsatz, Norm, Prinzip, Standard; (bildungsspr.): Maxime, Theorem; (oft abwertend): Glaubenssatz; (Philos.): Apriori; (Wissensch., Philos.): Axiom.

2. Verfassung.

[Grundgesetz]
[Grundgesetzes, Grundgesetze, Grundgesetzen]
Grundgesetz  

Recht und Justiz
Sonstige Begriffe
siehe auch: Freiheitsrechte
Verfassung der Bundesrepublik Deutschland.
Grundgesetz  

Grụnd|ge|setz, das:

1.einer Sache zugrunde liegende, für sie entscheidende, sie bestimmende Gesetzmäßigkeit: ein philosophisches, biologisches G.; ein G. der modernen Wirtschaft, der Natur.


2.
a)(früher) verfassungsrechtlich besonders bedeutsames, für die Entwicklung einer Verfassung ausschlaggebendes Gesetz;

b)für die Bundesrepublik Deutschland geltende Verfassung (Abk.: GG): das G. wurde verkündet, trat in Kraft, sollte geändert werden; etw. verstößt gegen den Sinn des -es; etw. ist im G. geregelt, verankert.

Grundgesetz  

Grundgesetz, Verfassung
[Verfassung]
Grundgesetz  

n.
<n. 11> Statut, Hauptgesetz; entscheidendes, wichtigstes Gesetz; fundamentale physikal. Gesetzmäßigkeit; es ist ein ~ in der Natur, dass …; ~ für die BRD vom 23. Mai 1949 <Abk.: GG> Verfassung der BRD;
['Grund·ge·setz]
[Grundgesetzes, Grundgesetze, Grundgesetzen]