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grunzen  

grụn|zen <sw. V.; hat> [mhd. grunzen, ahd. grunnizōn, lautm.]:

1.(von bestimmten Tieren, bes. Schweinen) dunkle, raue, kehlige Laute ausstoßen: die Schweine grunzten und quiekten.


2.(ugs.) undeutlich, mit tiefem, kehligem Laut äußern, sagen: er grunzte irgendetwas und verschwand.


3.(ugs.) einen tiefen, kehligen Laut als Ausdruck des Behagens von sich geben.
grunzen  

grụn|zen <sw. V.; hat> [mhd. grunzen, ahd. grunnizōn, lautm.]:

1.(von bestimmten Tieren, bes. Schweinen) dunkle, raue, kehlige Laute ausstoßen: die Schweine grunzten und quiekten.


2.(ugs.) undeutlich, mit tiefem, kehligem Laut äußern, sagen: er grunzte irgendetwas und verschwand.


3.(ugs.) einen tiefen, kehligen Laut als Ausdruck des Behagens von sich geben.
grunzen  

[sw.V.; hat] [mhd. grunzen, ahd. grunnizon, lautm.]: 1. (von bestimmten Tieren, bes. Schweinen) dunkle, raue, kehlige Laute ausstoßen: die Schweine grunzten und quiekten. 2. (ugs.) undeutlich, mit tiefem, kehligem Laut äußern, sagen: er grunzte irgendetwas und verschwand. 3. (ugs.) einen tiefen, kehligen Laut als Ausdruck des Behagens von sich geben.
grunzen  

v.
<V.i.; hat> rauhe Kehllaute ausstoßen (wie ein Schwein); <fig.; umg.> knurren, mürrisch u. undeutlich reden; schlafen [<ahd. grunnizon, engl. grunt <germ. grunnatjan; lautmalend]
['grun·zen]
[grunze, grunzt, grunzen, grunzte, grunztest, grunzten, grunztet, grunzest, grunzet, grunz, gegrunzt, grunzend]