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Gynandrie  

Gy|n|an|d|rie die; -:

1.(Bot.) Verwachsung der männlichen u. weiblichen Blütenorgane.


2.(Zool.) Scheinzwittrigkeit bei Tieren (durch Auftreten von Merkmalen des andern Geschlechts).


3.Ausbildung von Körpermerkmalen des weiblichen Geschlechts bei männlichen Personen
Gynandrie  

Gy|n|an|d|rie, die; -, ...ien (Biol. Verwachsung der männlichen u. weiblichen Blütenorgane; Scheinzwittrigkeit bei Tieren)
Gynandrie  

n.
<auch> Gy·nand'rie <f. 19; unz.> Gyn·an'dris·mus <auch> Gy·nand'ris·mus <m.; -; unz.> Nebeneinander von männl. u. weibl. Merkmalen bei einem Individuum, wobei in phänotypisch männl. Teilen auch genotypisch weibl. Merkmale entstehen [<grch. gyne „Frau“ + aner, Gen. andros „Mann“ + morphe „Gestalt“]
[Gyn·an'drie,]
[Gynandrien, Gynandrismus]