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Hängematte  

Hạ̈n|ge|mat|te, die [niederl. hangmat (älter: hangmak), volksetym. umgedeutet aus: hangen = hängen u. mat = Matte < frz. hamac < span. hamaca < arawakisch (Indianerspr. der Antillen) (h)amaca]: aus einem länglichen Stück Segeltuch od. einem aus kräftigen Schnüren geknüpften Netz bestehende (mittels an den beiden kurzen Seiten befestigten Schnüren) über dem Boden aufzuspannende Unterlage zum Ausruhen od., bes. auf Schiffen, zum Schlafen: in einer H. ruhen, schaukeln.
Hängematte  

Hạ̈n|ge|mat|te
Hängematte  

Hạ̈n|ge|mat|te, die [niederl. hangmat (älter: hangmak), volksetym. umgedeutet aus: hangen = hängen u. mat = Matte < frz. hamac < span. hamaca < arawakisch (Indianerspr. der Antillen) (h)amaca]: aus einem länglichen Stück Segeltuch od. einem aus kräftigen Schnüren geknüpften Netz bestehende (mittels an den beiden kurzen Seiten befestigten Schnüren) über dem Boden aufzuspannende Unterlage zum Ausruhen od., bes. auf Schiffen, zum Schlafen: in einer H. ruhen, schaukeln.
Hängematte  

n.
<f. 19> aus Schnüren geknüpftes, rechteckiges Netz, zwischen zwei Bäume od. Pfosten gespannt als Schlafgelegenheit, auf Schiffen häufig aus Segeltuch [<ndrl. hangmak, hangmat <frz. hamac <span. hamaca <westind. (Haiti) hamaca „das schwebende Bett der Eingeborenen“; schon von Kolumbus so bezeichnet]
['Hän·ge·mat·te]
[Hängematten]