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hängenbleiben  

hạ̈n|gen|blei|ben <st. V.; ist>:

1. sich festsetzen, haften bleiben: der Dreck bleibt an den Schuhen hängen.


2.sich verhaken u. in seiner Bewegung gehemmt, unterbrochen werden: ich bin mit dem Ärmel an einem Nagel hängengeblieben; die Angriffe blieben im Mittelfeld hängen (Sport; konnten die gegnerische Abwehr nicht passieren).


3.(ugs.) in der Schule nicht in die nächsthöhere Klasse versetzt werden.


4.(ugs.) haften bleiben: von dem Gelernten ist bei ihm wenig hängengeblieben.
hängenbleiben  

hạ̈n|gen|blei|ben <st. V.; ist>:

1. sich festsetzen, haften bleiben: der Dreck bleibt an den Schuhen hängen.


2.sich verhaken u. in seiner Bewegung gehemmt, unterbrochen werden: ich bin mit dem Ärmel an einem Nagel hängengeblieben; die Angriffe blieben im Mittelfeld hängen (Sport; konnten die gegnerische Abwehr nicht passieren).


3.(ugs.) in der Schule nicht in die nächsthöhere Klasse versetzt werden.


4.(ugs.) haften bleiben: von dem Gelernten ist bei ihm wenig hängengeblieben.
hängenbleiben  

'hän·genblei·ben <V.i. 114; ist> stecken bleiben, kleben bleiben, haften bleiben, sich festhaken; wenn er so faul bleibt, wird er wohl dieses Jahr ~ <fig.; umg.> in der Schule nicht versetzt werden; etwas bleibt immer an einem hängen (von einer Verleumdung)<fig.; umg.>; ich blieb gestern Abend wieder bei ihnen hängen <fig.; umg.> ging nicht rechtzeitig von ihnen fort, konnte mich nicht trennen; er ist mit der Hose an einem Ast, Haken, Nagel hängengeblieben/ hängengeblieben; von diesem Vortrag ist bei mir wenig hängengeblieben/ hängen geblieben <fig.; umg.> hat sich mir wenig im Gedächtnis eingeprägt;
['hän·gen|blei·ben,]