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hänseln  

hạ̈n|seln <sw. V.; hat> [mhd. hansen = unter gewissen (scherzhaften) Zeremonien in eine Kaufmannsgilde aufnehmen, zu ↑ Hanse ]: sich über jmdn. ohne Rücksicht auf dessen Gefühle lustig machen, indem man ihn immer wieder verspottet, ohne dass er sich wehren kann: die Mitschüler hänselten ihn dauernd wegen seiner abstehenden Ohren; gutmütig ließ er sich h.
hänseln  

hạ̈n|seln (necken); ich häns[e]le
hänseln  

ärgern, auslachen, foppen, sich lustig machen, necken, spötteln, spotten, veralbern, verhöhnen, verspotten, witzeln; (bildungsspr.): sich mokieren; (ugs.): anpflaumen, aufziehen, durch den Kakao ziehen, frotzeln, hochnehmen, uzen; (bes. österr., schweiz.): ausspotten; (salopp): verarschen.
[hänseln]
[hänsle, hänsele, hänselst, hänselt, hänselte, hänseltest, hänselten, hänseltet, gehänselt, hänselnd, haenseln]
hänseln  

hạ̈n|seln <sw. V.; hat> [mhd. hansen = unter gewissen (scherzhaften) Zeremonien in eine Kaufmannsgilde aufnehmen, zu ↑ Hanse]: sich über jmdn. ohne Rücksicht auf dessen Gefühle lustig machen, indem man ihn immer wieder verspottet, ohne dass er sich wehren kann: die Mitschüler hänselten ihn dauernd wegen seiner abstehenden Ohren; gutmütig ließ er sich h.
hänseln  

[sw.V.; hat] [mhd. hansen= unter gewissen (scherzhaften) Zeremonien in eine Kaufmannsgilde aufnehmen, zu Hanse]: sich über jmdn. ohne Rücksicht auf dessen Gefühle lustig machen, indem man ihn immer wieder verspottet, ohne dass er sich wehren kann: die Mitschüler hänselten ihn dauernd wegen seiner abstehenden Ohren; gutmütig ließ er sich h.
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v.
<V.t.; hat> necken, verspotten; er wird von allen in der Klasse gehänselt [zu mhd. hanse „Genossenschaft“; urspr. „jmdn. in eine Körperschaft aufnehmen“ (der Ankömmling musste harte Mut- u. Standhaftigkeitsproben bestehen); später Anlehnung an Hans, nahe gelegt durch Hanswurst, Hansnarr u.a. (Kluge, Etymolog. Wörterbuch); Hanse]
['hän·seln]
[hänsle, hänsele, hänselst, hänselt, hänseln, hänselte, hänseltest, hänselten, hänseltet, gehänselt, hänselnd]