[ - Collapse All ]
härmen  

hạ̈r|men <sw. V.; hat> [mhd. hermen = plagen, quälen, ahd. harmen, zu ↑ Harm ]:
a)<h. + sich> (geh.) sich grämen, sich sehr sorgen: sie härmt sich um ihr Kind; sich zu Tode h.;

b)(veraltend) bekümmern; tief bedrücken: der Verlust härmte ihn.
härmen  

hạ̈r|men, sich (geh. für sich sorgen)
härmen  

hạ̈r|men <sw. V.; hat> [mhd. hermen = plagen, quälen, ahd. harmen, zu ↑ Harm]:
a)<h. + sich> (geh.) sich grämen, sich sehr sorgen: sie härmt sich um ihr Kind; sich zu Tode h.;

b)(veraltend) bekümmern; tief bedrücken: der Verlust härmte ihn.
härmen  

[sw.V.; hat] [mhd. hermen= plagen, quälen, ahd. harmen, zu Harm]: a) [h.+ sich] (geh.) sich grämen, sich sehr sorgen: sie härmt sich um ihr Kind; sich zu Tode h.; b) (veraltend) bekümmern; tief bedrücken: der Verlust härmte ihn.
härmen  

v.
<V.refl.; hat; veraltet> sich ~ sich grämen; er härmt sich um seinen Sohn; sich zu Tode ~; es härmt mich, dass … es bekümmert mich; [<mhd. hermen „plagen, quälen“ <ahd. harmen; Harm]
['här·men]
[härme, härmst, härmt, härmen, härmte, härmtest, härmten, härmtet, härmest, härmet, härm, gehärmt, härmend]