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hätscheln  

hạ̈t|scheln <sw. V.; hat> [wahrsch. zu ↑ hatschen ] (oft abwertend):

1. [übertrieben] zärtlich liebkosen: sie hätschelte ihr Kind, den kleinen Hund.


2.jmdn. verwöhnen u. vor andern bevorzugen: der junge Autor wurde anfangs von der Presse gehätschelt.


3.an einer Sache innerlich hängen, sich ihr liebevoll, hingebungsvoll widmen: sie hätschelte ihren alten Plan.
hätscheln  


1. ans Herz drücken, kraulen, streicheln, tätscheln, umarmen; (geh.): herzen, umfangen; (dichter.): kosen; (ugs.): abdrücken, schmusen; (landsch.): knuddeln; (geh. veraltend): liebkosen.

2. begünstigen, bevorrechtigen, bevorzugen, verwöhnen, vorziehen; (bildungsspr.): favorisieren.

[hätscheln]
[hätschle, hätschele, hätschelst, hätschelt, hätschelte, hätscheltest, hätschelten, hätscheltet, gehätschelt, hätschelnd, haetscheln]
hätscheln  

hạ̈t|scheln <sw. V.; hat> [wahrsch. zu ↑ hatschen] (oft abwertend):

1. [übertrieben] zärtlich liebkosen: sie hätschelte ihr Kind, den kleinen Hund.


2.jmdn. verwöhnen u. vor andern bevorzugen: der junge Autor wurde anfangs von der Presse gehätschelt.


3.an einer Sache innerlich hängen, sich ihr liebevoll, hingebungsvoll widmen: sie hätschelte ihren alten Plan.
hätscheln  

[sw.V.; hat] [wahrsch. zu hatschen] (oft abwertend): 1. [übertrieben] zärtlich liebkosen: sie hätschelte ihr Kind, den kleinen Hund. 2. jmdn. verwöhnen u. vor andern bevorzugen: der junge Autor wurde anfangs von der Presse gehätschelt. 3. an einer Sache innerlich hängen, sich ihr liebevoll, hingebungsvoll widmen: sie hätschelte ihren alten Plan.
hätscheln  

v.
<V.t.; hat; umg.> liebkosen, bevorzugen, verwöhnen; das Jüngste wird von allen gehätschelt [zu hatschen „gleiten, rutschen, streicheln“, laut- od. bewegungsnachahmend]
['hät·scheln]
[hätschle, hätschele, hätschelst, hätschelt, hätscheln, hätschelte, hätscheltest, hätschelten, hätscheltet, gehätschelt, hätschelnd]