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hörig  

hö|rig [mhd. hœrec = hörend auf jmdn., folgsam; leibeigen] <Adj.>:

1. an jmdn. od. etw. [triebhaft, sexuell] stark gebunden, von ihm völlig, bis zur willenlosen Unterwerfung abhängig: eine dem Mann -e Frau; er ist ihr [sexuell] h.


2.(hist.) an das von Grund- od. Gutsherren verliehene Land gebunden, zu bestimmten Diensten u. Abgaben verpflichtet: -e Bauern.
hörig  

hö|rig
hörig  


1. abhängig, ausgeliefert, gebunden, gefügig, verfallen; (geh., oft abwertend): willfährig; (veraltend): untertan.

2. gebunden, unfrei; (geh.): untertan; (geh. abwertend): [geknebelt und] geknechtet; (früher): leibeigen.

[hörig]
[höriger, hörige, höriges, hörigen, hörigem]
hörig  

hö|rig [mhd. hœrec = hörend auf jmdn., folgsam; leibeigen] <Adj.>:

1. an jmdn. od. etw. [triebhaft, sexuell] stark gebunden, von ihm völlig, bis zur willenlosen Unterwerfung abhängig: eine dem Mann -e Frau; er ist ihr [sexuell] h.


2.(hist.) an das von Grund- od. Gutsherren verliehene Land gebunden, zu bestimmten Diensten u. Abgaben verpflichtet: -e Bauern.
hörig  

Adj. [mhd. = hörend auf jmdn., folgsam; leibeigen]: 1. an jmdn. od. etw. [triebhaft, sexuell] stark gebunden, von ihm völlig, bis zur willenlosen Unterwerfung abhängig: eine dem Mann -e Frau; er ist ihr [sexuell] h. 2. (hist.) an das von Grund- od. Gutsherren verliehene Land gebunden, zu bestimmten Diensten u. Abgaben verpflichtet: -e Bauern.
hörig  

adj.
<Adj.> an den vom Grundherrn verliehenen Grund u. Boden rechtlich gebunden u. zu Abgaben u. Frondienst verpflichtet; <fig.> an einen Menschen bis zur Selbstaufgabe innerlich gebunden, bes. durch sexuellen Reiz; jmdm. (sexuell) ~ sein [<mhd. hœrec „auf jmdn. hörend, folgsam, leibeigen“; hören]
['hö·rig]
[höriger, hörige, höriges, hörigen, hörigem]