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Hühnerauge  

Hüh|ner|au|ge, das [wahrsch. LÜ von mlat. oculus pullinus]: gewöhnlich durch Druck von beengenden Schuhen hervorgerufene [schmerzende] kegelförmige Verdickung der Hornhaut an den Füßen, bes. auf der Oberseite der Zehen:

*jmdm. auf die -n treten (ugs.:jmdn. mit einer Äußerung, einem bestimmten Verhalten an einer empfindlichen Stelle treffen. jmdn. nachdrücklich an etw. erinnern, was er noch zu erledigen hat).
Hühnerauge  

Hüh|ner|au|ge
Hühnerauge  

Hüh|ner|au|ge, das [wahrsch. LÜ von mlat. oculus pullinus]: gewöhnlich durch Druck von beengenden Schuhen hervorgerufene [schmerzende] kegelförmige Verdickung der Hornhaut an den Füßen, bes. auf der Oberseite der Zehen:

*jmdm. auf die -n treten (ugs.:jmdn. mit einer Äußerung, einem bestimmten Verhalten an einer empfindlichen Stelle treffen. jmdn. nachdrücklich an etw. erinnern, was er noch zu erledigen hat).
Hühnerauge  

n.
<n. 28> an Druckstellen des Fußes, meist infolge Tragens unzweckmäßiger Fußbekleidung entstehende, schmerzhafte Hornhautverdickung: Clayus; Sy Leichdorn, Krähenauge; jmdm. auf die ~n treten <fig.; umg.; scherzh.> jmdm. zu nahe treten, jmdn. verletzen, kränken; [Lehnübersetzung aus lat. oculus pullinus „Auge des jungen Hühnchens“]
['Hüh·ner·au·ge]
[Hühnerauges, Hühneraugen]