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hüllen  

hụ̈l|len <sw. V.; hat> [mhd. hüllen, ahd. hullan, verw. mit ↑ hehlen ] (geh.):
a) jmdn., sich, etw. zum Schutz gegen äußere Einflüsse, gegen Kälte o. Ä. in etw. [ein]wickeln, mit einer Umhüllung versehen, mit etw. ganz bedecken: sich in eine Decke h.; Blumen in Zellophan h.; der Hergang des Unglücks blieb für alle Zeit in Dunkel gehüllt (blieb verborgen, klärte sich nicht auf);

b)schützend, wärmend o. ä. um jmdn., sich, etw. herumlegen: eine Zeltplane war um das Denkmal gehüllt.
hüllen  

a) bedecken, einhüllen, einwickeln, mit einer Umhüllung versehen, umhüllen, vermummen, verpacken, wickeln, zudecken; (ugs.): [ein]packen; (fam.): einmummeln, vermummeln; (landsch. ugs.): sich huscheln; (landsch. fam.): mummeln; (veraltet): mummen.

b) legen, schlagen, umlegen; (ugs.): herumlegen.

[hüllen]
[hülle, hüllst, hüllt, hüllte, hülltest, hüllten, hülltet, hüllest, hüllet, hüll, gehüllt, hüllend, huellen]
hüllen  

hụ̈l|len <sw. V.; hat> [mhd. hüllen, ahd. hullan, verw. mit ↑ hehlen] (geh.):
a) jmdn., sich, etw. zum Schutz gegen äußere Einflüsse, gegen Kälte o. Ä. in etw. [ein]wickeln, mit einer Umhüllung versehen, mit etw. ganz bedecken: sich in eine Decke h.; Blumen in Zellophan h.; der Hergang des Unglücks blieb für alle Zeit in Dunkel gehüllt (blieb verborgen, klärte sich nicht auf);

b)schützend, wärmend o. ä. um jmdn., sich, etw. herumlegen: eine Zeltplane war um das Denkmal gehüllt.
hüllen  

v.
<V.t.; hat> etwas in etwas ~ in etwas einpacken, mit etwas rundum bedecken; einen Blumenstrauß, ein Geschenk in Papier ~; sich in seinen Mantel ~; sich in Schweigen ~ <fig.> nichts sagen, nichts verraten, schweigen; [<ahd. hullan, got. huljan „einhüllen, bedecken, verbergen“; hehlen]
['hül·len]
[hülle, hüllst, hüllt, hüllen, hüllte, hülltest, hüllten, hülltet, hüllest, hüllet, hüll, gehüllt, hüllend]