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Habeas-Corpus-Akte  

Ha|be|as-Cọr|pus-Ak|te u. Ha|be|as|kọr|pus|ak|te die; - <lat.>: 1679 vom engl. Oberhaus erlassenes Gesetz zum Schutz der persönlichen Freiheit (kein Mensch darf ohne richterl. Haftbefehl verhaftet od. in Haft gehalten werden); rechtsstaatl. Prinzip (auch im Grundgesetz der Bundesrepublik verankert)
[HabeasCorpusAkte]
Habeas-Corpus-Akte  

Ha|be|as-Cọr|pus-Ak|te, die; - <lat.> (engl. Staatsgrundgesetz von 1679 zum Schutz der persönlichen Freiheit)
[HabeasCorpusAkte]
Habeas-Corpus-Akte  

<f.; -; unz.> engl. Verfassungsgesetz von 1679, nach dem niemand ohne richterl. Befehl verhaftet u. länger als zwei Tage ohne Verhör in Haft gehalten werden darf [lat., „du habest den Körper“]
['Ha·be·as-'Cor·pus-Ak·te]
[Habeas /Corpus /Akte]