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Haberfeldtreiben  

Ha|ber|feld|trei|ben, das; -s, - (früher volkstümliches Rügegericht in Bayern u. Tirol)
Haberfeldtreiben  

n.
<n. 14; unz.> bayer. Volksgericht, bei dem der Übeltäter nach dem öffentl. Verlesen seiner Tat (meist) verprügelt wurde [<Haber(Habergeiß) + Feld, volksetymolog. für Fell treiben; eigtl. „Ziegenfelltreiben“,der Beschuldigte wurde urspr. in ein Ziegenfell gesteckt u. umhergetrieben]
['Ha·ber·feld·trei·ben]
[Haberfeldtreibens]