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hadern  

ha|dern <sw. V.; hat> [mhd. hadern = streiten, necken, zu 1↑ Hader ] (geh.):
a) (mit jmdm. um etw.) rechten, streiten: sie arbeitete unermüdlich, ohne zu h.;

b)unzufrieden sein u. [sich] deshalb [be]klagen od. aufbegehren: mit sich und der Welt, mit dem Schicksal h.
hadern  

ha|dern <zu 2Hader> (geh. für unzufrieden sein; streiten); ich hadere
hadern  


1. aneinandergeraten, in Streit geraten/liegen, streiten, Streit/Zank haben, sich zanken, zusammenstoßen; (geh.): rechten.

2. sich betrogen fühlen, enttäuscht sein, mit sich und der Welt zerfallen sein, unzufrieden/verbittert sein, vergrämt/verhärmt sein, sich verletzt fühlen; (ugs.): sich in seiner Haut nicht wohl fühlen.

[hadern]
[hadere, haderst, hadert, haderte, hadertest, haderten, hadertet, gehadert, hadernd]
hadern  

ha|dern <sw. V.; hat> [mhd. hadern = streiten, necken, zu 1↑ Hader] (geh.):
a) (mit jmdm. um etw.) rechten, streiten: sie arbeitete unermüdlich, ohne zu h.;

b)unzufrieden sein u. [sich] deshalb [be]klagen od. aufbegehren: mit sich und der Welt, mit dem Schicksal h.
hadern  

[sw.V.; hat] [mhd. hadern = streiten, necken, zu 1Hader] (geh.): a) (mit jmdm. um etw.) rechten, streiten: sie arbeitete unermüdlich, ohne zu h.; b) unzufrieden sein u. [sich] deshalb [be]klagen od. aufbegehren: mit sich und der Welt, mit dem Schicksal h.
hadern  

v.
1 <m. 4; oberdt.> Scheuerlappen
2 <Pl.> Lumpen, Stoffabfälle (bes. zur Papierherstellung) [<ahd. hadara „Lappen, Schafpelz“; verwandt mit Hudel, hudeln]
['Ha·dern]
[Hadere, Haderst, Hadert, Hadern, Haderte, Hadertest, Haderten, Hadertet, geHadert, Hadernd]v.
<V.i.; hat> mit jmdm. ~ mit jmdm. streiten, rechten, jmdn. anklagen; mit Gott ~; mit seinem Schicksal ~ sehr unzufrieden mit seinem Sch. sein; [zu Hader „Streit“]
['ha·dern]
[hadere, haderst, hadert, hadern, haderte, hadertest, haderten, hadertet, gehadert, hadernd]