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Hagestolz  

Ha|ge|stolz, der; -es, -e [mhd. hagestolz, volksetym. umgedeutet aus älterem hagestalt < ahd. haga-, hagustalt; 2. Bestandteil zu einem germ. Verb mit der Bed. »besitzen«, also eigtl.="Hagbesitzer," Besitzer eines (umfriedeten) Nebengutes, dessen Kleinheit einen Hausstand nicht erlaubte] (veraltet): älterer, eingefleischter, etwas kauziger Junggeselle.
Hagestolz  

Ha|ge|stolz, der; -es, -e (veraltet für [alter] Junggeselle)
Hagestolz  

Ha|ge|stolz, der; -es, -e [mhd. hagestolz, volksetym. umgedeutet aus älterem hagestalt < ahd. haga-, hagustalt; 2. Bestandteil zu einem germ. Verb mit der Bed. »besitzen«, also eigtl.="Hagbesitzer," Besitzer eines (umfriedeten) Nebengutes, dessen Kleinheit einen Hausstand nicht erlaubte] (veraltet): älterer, eingefleischter, etwas kauziger Junggeselle.
Hagestolz  

n.
<m. 1> (älterer) Junggeselle [<ahd. hagustalt, eigtl. „Hagbesitzer“ (got. staldan „besitzen“); urspr. „Besitzer eines (umfriedeten) Nebengutes“; diese Nebengüter erhielten die jüngeren Söhne, die wegen des geringen Ertrages nicht heiraten konnten]
['Ha·ge·stolz]