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Haloeffekt  

Ha|lo|ef|fekt [auch: 'heɪlo℧...] der; -[e]s, -e <(gr.-lat.) engl.>: (Psychol.) positive od. negative Beeinflussung bei der Beurteilung bestimmter Einzelzüge einer Person durch den ersten Gesamteindruck od. die bereits vorhandene Kenntnis von anderen Eigenschaften
Haloeffekt  

Ha|lo|ef|fekt [auch: 'heɪlo℧...], der (Psych.): Beeinflussung bei der Beurteilung bestimmter Einzelzüge einer Person durch den ersten Gesamteindruck od. die bereits vorhandene Kenntnis von anderen Eigenschaften.
Haloeffekt  

Ha|lo|ef|fekt [ auch 'he:...] (Psych. Beeinflussung einer Beurteilung durch bestimmte Vorkenntnisse)
Haloeffekt  

Ha|lo|ef|fekt [auch: 'heɪlo℧...], der (Psych.): Beeinflussung bei der Beurteilung bestimmter Einzelzüge einer Person durch den ersten Gesamteindruck od. die bereits vorhandene Kenntnis von anderen Eigenschaften.
Haloeffekt  

[auch: '...], der (Psych.): Beeinflussung bei der Beurteilung bestimmter Einzelzüge einer Person durch den ersten Gesamteindruck od. die bereits vorhandene Kenntnis von anderen Eigenschaften.
Haloeffekt  

n.
<auch> 'Ha·lo-Ef·fekt <m. 1; unz.; Psych.> Erscheinung, wonach bei Persönlichkeitsbeurteilungen dadurch Fehler entstehen, dass der Befund einer Einzelbeobachtung des Untersuchers an der Testperson auf andere Persönlichkeitsmerkmale ausstrahlt, obwohl zwischen beiden Merkmalen kein direkter Zusammenhang besteht [Halo]
['Ha·lo·ef·fekt,]
[Haloeffektes, Haloeffekts, Haloeffekte, Haloeffekten]