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Handauflegen  

Hạnd|auf|le|gen, das; -s, Hạnd|auf|le|gung, die (bes. Rel.): Geste des Auflegens der Hand od. beider Hände auf das Haupt eines Menschen (od. auf einen Gegenstand) zum Zwecke der Segnung od. auch der Heilung von Krankheiten.
[Handauflegung]
Handauflegen  

Hạnd|auf|le|gen, das; -s
Handauflegen  

Hạnd|auf|le|gen, das; -s, Hạnd|auf|le|gung, die (bes. Rel.): Geste des Auflegens der Hand od. beider Hände auf das Haupt eines Menschen (od. auf einen Gegenstand) zum Zwecke der Segnung od. auch der Heilung von Krankheiten.
[Handauflegung]
Handauflegen  

n.
<n.; -s; unz.> Auflegen der Hand (od. Hände) auf einen Menschen od. Gegenstand zum Vermitteln höherer Kräfte (beim Weihen, Segnen usw.) od. zum Heilen von Krankheiten durch vermeintl. innere Kräfte
['Hand·auf·le·gen]