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Handgelenk  

Hạnd|ge|lenk, das: Gelenk zwischen Hand (1) u. Unterarm: ich habe mir das H. verstaucht; mit einem Schlag aus dem H. (durch Bewegung der Hand u. ohne große Armbewegung) brachte er den Ball übers Netz;

*ein lockeres/loses H. haben (ugs.; leicht zum Schlagen geneigt sein): sein Vater hat ein lockeres H.; aus dem H. [heraus] (ugs.; aus dem Stegreif, ohne nachzudenken: er wusste alle Zahlen aus dem H. [in Bezug auf eine Tätigkeit, die jmd. verrichtet] ohne Mühe, mit Leichtigkeit: sie machte diese Arbeiten aus dem H.); etw. aus dem H. schütteln (ugs.; etw. mühelos, mit großer Leichtigkeit tun, zustande bringen): er hat schon in der Schule alles aus dem H. geschüttelt.
Handgelenk  

Hạnd|ge|lenk
Handgelenk  

Hạnd|ge|lenk, das: Gelenk zwischen Hand (1) u. Unterarm: ich habe mir das H. verstaucht; mit einem Schlag aus dem H. (durch Bewegung der Hand u. ohne große Armbewegung) brachte er den Ball übers Netz;

*ein lockeres/loses H. haben (ugs.; leicht zum Schlagen geneigt sein): sein Vater hat ein lockeres H.; aus dem H. [heraus] (ugs.; aus dem Stegreif, ohne nachzudenken: er wusste alle Zahlen aus dem H. [in Bezug auf eine Tätigkeit, die jmd. verrichtet] ohne Mühe, mit Leichtigkeit: sie machte diese Arbeiten aus dem H.); etw. aus dem H. schütteln (ugs.; etw. mühelos, mit großer Leichtigkeit tun, zustande bringen): er hat schon in der Schule alles aus dem H. geschüttelt.
Handgelenk  

n.
<n. 11> Gelenk, das die Hand mit dem Unterarm verbindet; er hat ein lockeres, loses ~ <fig.; umg.> er neigt zum Schlagen; etwas aus dem ~ machen, schütteln, tun <fig.> mit spielerischer Leichtigkeit, mühelos zustande bringen; so einfach aus dem ~ geht das nicht, kann ich das nicht machen <fig.; umg.> so leicht ist das nicht, dazu bedarf es einiger Vorbereitungen;
['Hand·ge·lenk]
[Handgelenkes, Handgelenks, Handgelenke, Handgelenken]