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Handlanger  

Hạnd|lan|ger, der; -s, - [mhd. hantlanger]:

1.a)ungelernter Arbeiter, Hilfsarbeiter im Baugewerbe: er arbeitet als H. auf dem Bau;

b)(abwertend) jmd., der nur untergeordnete Arbeit für andere verrichtet: er betrachtet ihn als seinen H.



2.(abwertend) jmd., der sich ohne Skrupel zum Zuarbeiter od. Helfer bei einem verwerflichen Tun gebrauchen lässt; Büttel (3) : ein H. der Unterdrücker; er ließ sich nicht zum H. des Regimes machen.
Handlanger  

Hạnd|lan|ger
Handlanger  


1. a) Hilfsarbeiter, Hilfsarbeiterin, ungelernter Arbeiter, ungelernte Arbeiterin.

b) Aushilfe, Helfer, Helferin, Hilfskraft, Zuarbeiter, Zuarbeiterin; (geh.): Gehilfe, Gehilfin; (österr. ugs.): Schani.

2. Kompagnon, Mittäter, Mittäterin; (abwertend): Büttel, Helfershelfer, Helfershelferin, Komplize, Komplizin, Scherge, Spießgeselle, Spießgesellin; (ugs. abwertend): Kumpan, Kumpanin; (Rechtsspr.): Gehilfe, Gehilfin.

[Handlanger, Handlangerin]
[Handlangerin, Handlangerinnen]
Handlanger  

Hạnd|lan|ger, der; -s, - [mhd. hantlanger]:

1.
a)ungelernter Arbeiter, Hilfsarbeiter im Baugewerbe: er arbeitet als H. auf dem Bau;

b)(abwertend) jmd., der nur untergeordnete Arbeit für andere verrichtet: er betrachtet ihn als seinen H.



2.(abwertend) jmd., der sich ohne Skrupel zum Zuarbeiter od. Helfer bei einem verwerflichen Tun gebrauchen lässt; Büttel (3): ein H. der Unterdrücker; er ließ sich nicht zum H. des Regimes machen.
Handlanger  

n.
<m. 3> ungelernter Arbeiter, bes. zum Herbeitragen von Arbeitsmaterial; untergeordneter Helfer; als ~ benutzt werden
['Hand·lan·ger]