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hanebüchen  

ha|ne||chen <Adj.> [älter: hagebüchen = grob, derb, klotzig < mhd. hagenbüechīn="aus" Hagebuchenholz bestehend (↑ Hainbuche ), nach dem sehr knorrigen Holz] (abwertend): empörend, unerhört, (2), skandalös: ein hanebüchener Unsinn; -e Frechheiten, Lügen, Behauptungen, Unterstellungen, Beschuldigungen; er log mit -er Unverfrorenheit; das Urteil war h.
hanebüchen  

ha|ne|bü|chen (veraltend für unverschämt, unerhört)
hanebüchen  

empörend, haarsträubend, [himmel]schreiend, skandalös, unglaublich; (ugs.): bodenlos; (emotional): unverschämt; (abwertend): unerhört, ungeheuerlich; (ugs., meist abwertend): unmöglich.
[hanebüchen]
hanebüchen  

ha|ne||chen <Adj.> [älter: hagebüchen = grob, derb, klotzig < mhd. hagenbüechīn="aus" Hagebuchenholz bestehend (↑ Hainbuche), nach dem sehr knorrigen Holz] (abwertend): empörend, unerhört, (2)skandalös: ein hanebüchener Unsinn; -e Frechheiten, Lügen, Behauptungen, Unterstellungen, Beschuldigungen; er log mit -er Unverfrorenheit; das Urteil war h.
hanebüchen  

Adj. [älter: hagebüchen = grob, derb, klotzig [ mhd. hagenbüechin= aus Hagebuchenholz bestehend (Hainbuche), nach dem sehr knorrigen Holz] (abwertend): empörend, unerhört (2), skandalös: ein -er Unsinn; -e Frechheiten, Lügen, Behauptungen, Unterstellungen, Beschuldigungen; er log mit -er Unverfrorenheit; das Urteil war h.
hanebüchen  

adj.
<Adj.> derb, grob, unerhört, unglaublich; eine ~e Lüge; ~er Unsinn; es ist einfach ~ [<mhd. hagenbüechin „vom Holz der Hagebuche“, dann „derb u. grob, klotzig“]
['ha·ne·bü·chen]
[hanebüchener, hanebüchene, hanebüchenes, hanebüchenen, hanebüchenem, hänebüchenerer, hänebüchener, hänebüchenere, hänebücheneres, hänebücheneren, hänebüchenerem, hänebüchenster, hänebüchenste, hänebüchensts, hänebüchensten, hänebüchenstem, hänebüchenstes]