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hapern  

ha|pern <sw. V.; hat; unpers.> [aus dem Niederd. < mniederl. hāperen="stottern," H. u.]:
a)[vorübergehend] nicht zur Verfügung stehen, fehlen: es hapert an Nachwuchskräften; am Geld haperte es;

b)nicht klappen, um etw. schlecht bestellt sein: es hapert mit der Versorgung; in Latein hapert es bei ihm (ist er schwach).
hapern  

a) benötigen, fehlen, nicht ausreichen, nicht genug haben, nicht in genügendem Ausmaß vorhanden sein, nicht zur Verfügung stehen, vermissen, zu knapp sein; (geh.): ermangeln, gebrechen; (oft geh.): mangeln; (ugs.): klemmen.

b) nicht klappen, schlecht bestellt sein um.

[hapern]
[hapere, haperst, hapert, haperte, hapertest, haperten, hapertet, gehapert, hapernd]
hapern  

ha|pern <sw. V.; hat; unpers.> [aus dem Niederd. < mniederl. hāperen="stottern," H. u.]:
a)[vorübergehend] nicht zur Verfügung stehen, fehlen: es hapert an Nachwuchskräften; am Geld haperte es;

b)nicht klappen, um etw. schlecht bestellt sein: es hapert mit der Versorgung; in Latein hapert es bei ihm (ist er schwach).
hapern  

[sw.V.; hat; unpers.] [aus dem Niederd. [ mniederl. haperen= stottern, H.u.]: a) [vorübergehend] nicht zur Verfügung stehen, fehlen: es hapert an Nachwuchskräften; am Geld haperte es; b) nicht klappen, um etw. schlecht bestellt sein: es hapert mit der Versorgung; in Latein hapert es bei ihm (ist er schwach).
hapern  

v.
<V.i.; hat; unpers.; umg.> fehlen, mangeln, nicht recht vorwärts gehen, vorangehen; es hapert an, bei, mit etwas; am Geld hapert es bei ihm stets; im Rechnen hapert es bei ihm; wo hapert es? [<mndrl. haperen „stottern“]
['ha·pern]
[hapere, haperst, hapert, hapern, haperte, hapertest, haperten, hapertet, gehapert, hapernd]