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harren  

hạr|ren <sw. V.; hat> [mhd. harren, H. u.] (geh.): mit bestimmter innerer Erwartung über eine gewisse Zeit hin auf ein Ereignis od. eine Person warten: wir harrten seiner; man harrte auf Nachzügler; sie harrte vergeblich; neue Aufgaben harren seiner; diese Angelegenheit harrt der Erledigung (sollte, müsste noch erledigt werden); es harren noch einige schwierige Probleme der Lösung (sollten gelöst werden).
harren  

hạr|ren (geh. für warten)
harren  

hoffen/warten auf; (ugs.): lauern; (landsch.): passen.
[harren]
[harre, harrst, harrt, harrte, harrtest, harrten, harrtet, harrest, harret, harr, geharrt, harrend]
harren  

hạr|ren <sw. V.; hat> [mhd. harren, H. u.] (geh.): mit bestimmter innerer Erwartung über eine gewisse Zeit hin auf ein Ereignis od. eine Person warten: wir harrten seiner; man harrte auf Nachzügler; sie harrte vergeblich; neue Aufgaben harren seiner; diese Angelegenheit harrt der Erledigung (sollte, müsste noch erledigt werden); es harren noch einige schwierige Probleme der Lösung (sollten gelöst werden).
harren  

[sw.V.; hat] [mhd. harren, H.u.] (geh.): mit bestimmter innerer Erwartung über eine gewisse Zeit hin auf ein Ereignis od. eine Person warten: wir harrten seiner; man harrte auf Nachzügler; sie harrte vergeblich; Ü neue Aufgaben harren seiner; diese Angelegenheit harrt der Erledigung (sollte, müsste noch erledigt werden); es harren noch einige schwierige Probleme der Lösung (sollten gelöst werden).
harren  

v.
<V.i.; hat> geduldig, sehnsüchtig (über längere Zeit) warten; jmds. od. einer Sache ~, <auch> auf jmdn. od. etwas ~; wir ~ seiner; er harrte der Dinge, die da kommen sollten; diese Aufgabe harrt noch ihrer Lösung muss noch gelöst werden; Hoffen und Harren macht manchen zum Narren <Sprichw.> so mancher versäumt seine Zeit mit der Hoffnung auf etwas, das nie eintreffen wird; [<mhd. harren; Herkunft unklar]
['har·ren]
[harre, harrst, harrt, harren, harrte, harrtest, harrten, harrtet, harrest, harret, harr, geharrt, harrend]